23.01.2019

U9 mit Sieg, Niederlage und zwei Unentschieden in der Südböhmischen Liga

Aufgrund einer Verzögerung bei der Anreise starteten die Linzer mit einer sehr kurzen Aufwärmphase
in die Spiele gegen den HC TABOR. Das Team A fand diesmal einen vorbereiteten und um jeden Zentimeter
kämpfenden Gegner vor. Die eigenen Chancen konnten im ersten Drittel nicht verwertet werden und die
gegnerischen Angreifer scheiterten immer wieder an unserem Goalie. Mit 0:0 ging es in das zweite Drittel.
Hier gingen nun die Chancen auf beiden Seiten auch ins Tor und die Linzer mit einer 5:3 Führung in die letzte
Pause. Im letzten Abschnitt ließen die Linzer etwas nach und Tabor konnten den Rückstand aufholen, somit
endete die Partie mit einem gerechten 7:7.

Lukas, Junior Wings:“Das war mannschaftlich eine gute Leistung, wir haben zahlreiche Chancen kreiert und
auch nützen können. Defensiv müssen wir einfach besser nach hinten arbeiten. 7 Tore sind einfach zu viel!“

Das Team B verschlief die ersten 15min komplett. Dieser Rückstand konnte trotz einer guten kämpferischen
Leistung im zweiten und letzten Abschnitt nicht mehr aufgeholt werden und man verlor mit 7:19.

Das Match gegen die Wölfe aus Susice bot für die Fans Eishockey vom feinsten. Schön herausgespielte Tore,
knallharte Onetimer, Kampf um jeden Puck, volle Attacke, tolle Saves der Goalies, vergebene Penalties und
vom Spielablauf Dramatik pur. Einem 2:2 im ersten Drittel folgte ein ebenso umkämpftes 2. Drittel. Die Tschechen
hatten hier leichte Vorteile und gingen mit einer 5:4 Führung in die Pause. Ein Tor zum 5:5 Ausgleich veranlasste
jetzt beide Mannschaften, das letzte aus sich herauszuholen. Ein weiteres Tor gelang jedoch nicht mehr.

Das Team B wollte die vorangegangene Niederlage vergessen und agierte nun gänzlich anders als gegen den HC Tabor.
Es wurde schnelles Eishockey gespielt, dem Gegner wurde schon im Spielaufbau kein Platz gelassen und somit schossen
sich die Linzer diesmal den Frust mit einem 25:6 Sieg von der Seele.

Linus:“Diesmal ist das Spiel von Beginn an für uns gelaufen. Wir spielten uns regelrecht in einen Flow. Im ersten Spiel
waren wir einfach zu nachlässig, nicht aktiv genug, wir gaben dem Gegner viel zu viel Raum!“