12.04.2019

U12 holt beim internationalen Turnier in BENESOV Rang 4

Die U12 traf zum Saisonabschluss in Benesov auf Teams aus Lettland, Ukraine, Ungarn und Tschechien.
In hochklassigen Spielen konnten sie gegen eine ostböhmische Auswahl, das Heimteam und gegen eine
Auswahl einer Kiever Hockeyschule jeweils gewinnen. Gegen Vitkovice konnten die Chancen leider nicht
verwertet werden und das Eishockeyglück war auch nicht auf Seiten der Linzer. Gegen das lettische Team
aus Ljepaja ließen die Linzer nichts anbrennen. Im vorletzten Spiel gegen die ungarische Auswahl merkte
man den Linzern dann ein wenig die nachlassende Kraft an. Dieses Spiel ging trotz unbändigem Kampfgeist
verloren. Somit ging es im letzten Gruppenspiel gegen Slavia Prag um den Einzug ins Semifinale bzw. Finale.
Die Tschechen dominierten die erste Spielhälfte und konnten mit 2:0 in Führung gehen. Die Linzer versuchten
dann nochmal alles. Ein entscheidendes Durchkommen Richtung tschechisches Tor war jedoch fast nicht möglich.
Somit siegten die Prager mit 3:0. Folgenden Spiel um Platz 3 wollten sich die Junior Wings für die Niederlage im
Gruppenspiel gegen die Ungarn revanchieren. Es entwickelte sich ein schnelles Spiel, die Linzer konnten eine
1:0 Führung mit in die Pause nehmen. Eine Unachtsamkeit nutzten die Ungarn dann in der zweiten Spielhälfte
aus und glichen aus. In einem Spiel auf Spitz und Knopf gelang ihnen dann auch noch das 1:2. Die Linzer
mobilisierten nochmals alle Kräfte, der Ausgleich gelang jedoch nicht mehr.
Weiters gratulieren wir Janine Söllinger zum “Best Goalie of the Tournament!”

Jakob, Kapitän:
“Auf diesem Niveau sind schnelle, harte und vor allem genau Pässe gefragt. Kleine Fehler werden sofort durch
den Gegner ausgenutzt. Unser Spiel konnten wir nur teilweise aufziehen. Gegen Prag  haben wir in der zweiten
Hälfte nochmal alles versucht, leider ohne Erfolg. Jetzt gegen die Ungarn lief es eigentlich nicht so schlecht.
Wir hatten jedoch zweimal nicht aufgepasst, und ihnen die Möglichkeit für die Tore gegeben. Ich kann aber
meiner Mannschaft nichts vorwerfen. Sie haben alles gegeben!“