08.03.2019

Die U11 und U12 schließen Finalturniervorbereitung mit 3 Siegen und einer Niederlage ab.

Zunächst waren wiederum die Vienna Tigers, auch Gruppengegner beim Finalturnier zu Gast.
Die U11 geriet zunächst in Rückstand, besann sich aber dann ihrer Tugenden und kämpfte sich
in das Spiel zurück. Im Mitteldrittel legten sie mit einem Zwischenspurt den Grundstein für den 8:5 Sieg.

Die U12 tat sich gegen gut stehende Tigers schwer. Auf die Linzer Tore hatten die Gäste immer wieder
eine Antwort und nutzten Unaufmerksamkeiten der Linzer gnadenlos aus. Ein Timeout der Tigers und
eine anschließende Emtpynetphase brachte die Linzer zwar in Bedrängnis, ein Tor gelang den Tigers
jedoch nicht mehr und so siegten die Linzer mit 5:3.

Tags darauf ging es nach Wien gegen die Junior Capitals, die dieses Jahr die Qualifikation für das Turnier
leider nicht geschafft haben. Die U11 ließ von Beginn an keinen Zweifel daran, dass sie als Sieger vom Eis
gehen wollten. Im ersten Drittel von den Torchancen her noch ausgeglichen, wendete sich das Spiel zunehmend
und die drückende Überlegenheit wurde immer offensichtlicher.
Schlussendlich feierten die Linzer einen verdienten 13:0 Sieg.

Die U12 ging etwas zu verhalten in das Spiel gegen eine sehr aggressiv spielende Wiener Mannschaft.
Diese forderten unser Jungs und Mädels voll und gingen dann auch mit 1:0 in Führung. Im Mitteldrittel kamen
die Linzer zwar zu zahlreichen Chancen, die jedoch nicht verwertet werden konnten. Einige schnelle Konter
brachten nun die Wiener klar mit 4:1 in Front. Im letzten Abschnitt war das Spiel ausgeglichen und auf die
Tore der Wiener antworteten auch die Linzer mit den jeweiligen Anschlusstreffern.
m 7:3 Sieg der Caps änderte sich jedoch nichts mehr.

Assistentcoach Linz:
“Das war heute wenig, was wir gezeigt haben. So darfst du gegen keinen Gegner agieren. Die Mannschaften in
Innsbruck brennen alle! Wir müssen einfach mehr Leidenschaft zeigen und wieder als Mannschaft auftreten.
Wenn die Jungs  und Mädels das spielen was sie können und die Saison über gezeigt haben, kann sie gegen
jeden Gegner gewinnen. War ein Dämpfer zur rechten Zeit!“